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Evangelisch-freikirchliche Gemeinde St. Michaelisdonn
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EFG-St.Michaelisdonn

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... Gemeinden gläubig getaufter Menschen,

Wir taufen Menschen, die aufgrund ihrer persönlichen Glaubensentscheidung die Taufe erbitten und Mitglied einer Gemeinde werden wollen.

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... eine Freikirche,

Seit unserer Entstehung treten wir für Religions- und Gewissensfreiheit ein und befürworten die Trennung von Kirche und Staat. Unsere Haushalte bestreiten wir aus freiwilligen Beiträgen unserer Mitglieder.

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... ein Gemeindebund.

Unsere Ortsgemeinde weiß sich von Gott in regionale Verbände und zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland zusammengeführt.
Obwohl sie selbständig sind, wollen sie nicht unabhängig voneinander sein.

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Glücklichsein

Was braucht man zum Glücklichsein?

„Glück gehabt“, jubelt der Mann, der im Lotto die richtigen Zahlen getippt hat. „Glück im Unglück“, sagt die Frau, die nach dem Verkehrsunfall ihr demoliertes Auto ohne Verletzungen verläßt. „Ich bin glücklich“, freut sich das junge Mädchen, nachdem ihr Freund ihr die bedeutungsschweren Worte „Ich liebe dich“ ins Ohr geflüstert hat.

Ja, wir möchten glücklich leben. Aber wieso ist die Nähe zu Gott mein Glück? Ps 73,28 – Gott nahe zu sein ist mein ganzes Glück. Der indische Theologe Sundar Singh erzählte dazu einmal eine Geschichte: „Ein Junge geht mit seiner Mutter und einem Diener durch einen herrlichen Park. Plötzlich ist die Mutter nicht mehr da. Sie hat sich unbemerkt versteckt. Als der Junge das Fehlen der Mutter bemerkt, ruft er nach ihr. Der Diener versucht ihn zu trösten: ‚Sieh doch den schönen blauen Himmel‘, sagt er. ‚Sieh mal: die Wiesen, die bunten Blumen und die guten Früchte.‘ Aber das Kind jammert weiter nach seiner Mutter. Da tritt die Mutter aus dem Verborgenen. Sofort wird der Junge fröhlich. Jetzt sieht er auch all die schönen Dinge in seiner Umgebung. Mit der Mutter ist die Liebe zu dem Kind gekommen. Und nur wer Liebe erfährt, kann fröhlich sein.“

Erst wenn Gott wieder seinen Platz findet in unserem Herzen und unserem Leben, wird das Herz erfüllt mit seiner Liebe, seiner Vergebung, seinem Frieden. Glück ist eine Begleiterscheinung, wenn wir die Erfüllung unseres Lebens gefunden haben. Glücklich ist, wer mit Gott lebt. Und so bedeutet Glück für mich die innere Herzensgewißheit: Ich bin von Gott gesegnet, von Gott angenommen, von Gott geführt. Dann werde ich alles Schöne als Geschenk aus seiner Hand nehmen. Wenn ich Jesus habe, habe ich alles, auch wenn ich nichts hätte. Und wenn ich Jesus nicht habe, dann habe ich nichts, und wenn ich alles hätte. Die Liebe Gottes macht mich froh. Seine Nähe ist mein ganzes Glück.

Karsten Busch

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Hab Dich lieb

Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst; ich bin der Herr.  3.Mose 19,18

Eigentlich paßt das gar nicht zusammen: Du sollst … lieben. Liebe, Zuwendung und Anteilnahme lassen sich weder anordnen noch befehlen. Durch Zwang werden sie letztlich in ihr Gegenteil verkehrt. Denn Liebe hat etwas mit Freiheit zu tun. Wer von uns könnte sich auf Befehl einem Mitmenschen wirklich innerlich zuwenden? Und wer von uns wollte Anteilnahme, die nicht aus dem Herzen kommt, sondern bloß ein moralisches Gebot abhakt?

Nun werden Liebe, Zuwendung und Anteilnahme allerdings oft schmerzlich vermißt – in unserem persönlichen Dasein ebenso wie im gesellschaftlichen Miteinander. Wir brauchen sie dringend, denn kein Mensch kann und will nur für sich allein existieren. Und wo die Maxime gilt: „Jeder ist sich selbst der Nächste“, da herrschen Eigennutz, Verschlossenheit und Angst, da stirbt etwas von dem ab, was uns menschlich macht. Deshalb ist es nicht gleichgültig, wie wir miteinander umgehen. Das alte Gebot der Bibel will und kann keine Liebe erzwingen. Aber es mahnt: Nimm den anderen so ernst wie dich selbst. Wie du selbst hat er Wertschätzung, Respekt und Anteilnahme verdient. Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst ist ein Gebot, das uns allen gut tut.

Pastor Karsten Busch

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Vergnügt

Zwei Priester, die einmal so richtig abschalten wollten, fuhren nach Hawaii. Gleich nach der Ankunft gingen sie in ein Geschäft und kauften kurze Hosen, Sandalen und Sonnenbrillen, um nicht als Geistliche erkannt zu werden. Als sie am nächsten Morgen mit einem Drink am Strand saßen und die Sonne genossen, ging eine Bikini-Schönheit an ihnen vorüber, lächelte und nickte ihnen freundlich zu: „Guten Morgen, Padres.“ Die beiden staunten – woher in aller Welt wußte die Frau, daß sie Priester waren?

Am kommenden Tag gingen sie erneut in das Geschäft und kauften alles, was echte Touristen eben so tragen: quietschbunte Hemden, billige Fotoapparate, Strohhüte. Sie setzten sich an den Strand, absolut sicher, in diesem Aufzug unerkannt zu bleiben. Aber wieder kam die Schöne im Bikini vorbei, lächelte und wünschte den „Padres“ einen schönen Tag. Einer der beiden konnte seine Neugierde nicht zügeln und lief der Schönen hinterher. „Eine Sekunde, gnädige Frau! Wir sind ja wirklich stolz, Priester zu sein, aber woher wissen Sie das – so wie wir angezogen sind?“ – „Aber Pater“, antwortete die Schöne vergnügt, „ich bin´s doch, Schwester Monika!“

Ich wünsche uns fröhliches Abschalten und den persönlichen Gedanken freien Lauf … Was sagt mir diese Geschichte für meinen Alltag?

Eine erholsame Sommerpause J

Karsten Busch

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Aktuelles

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    Herzliche Einladung zum Taufkurs! Was ist ein Taufkurs? Zu einem Taufkurs können Menschen sich...

25693 St.Michaelisdonn, Poststraße 7

Losungen

Mittwoch, 14.10.2026

Dem Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen und Freude den aufrichtigen Herzen.

Psalm 97,11

Wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, dann wirst du selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten.

Lukas 14,13-14

(c) Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine
weitere Infos unter: www.losungen.de

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