Im Leben gibt es immer wieder Zeiten, in welchen es stürmisch wird.
Tausende von Erwartungen, Anforderungen und Meinungen kollidieren und du stehst in der Mitte und denkst, dass du am nächsten Fels zerschellen müsstest.
Dein Lebensschiffchen schaukelt von Welle zu Welle, hoch und runter, das ganze Deck ist rutschig und du kannst dich kaum noch festhalten.
Wie gut, dass wir mitten in dem Sturm, mitten in der Bedrohung. Mitten in dem Stürmen des Lebens einen sicheren und festen Anker haben.
In unserem Leben scheint alles in Bewegung, alles verändert sich, nichts bleibt, wie es ist.
Und doch ist da etwas festes, etwas stabiles, etwas an dass du dich klammern kannst. Etwas, außerhalb von dir, dass dir Halt gibt.
Ein Anker.
Hoffnung auf dieses beständige außerhalb von dir ist der Anker.
Vielleicht ist es „nur“ die Hoffnung darauf, dass nach diesem Sturm, das Wasser sich beruhigen wird, das Fahrwasser ruhiger wird, die Fahrrinne sichtbarer wird und der Wind sich legt.
Doch es könnte auch eine andere Hoffnung sein. Die Hoffnung auf Jesus Christus der Sohn Gottes ist.
Dass dieser Sohn Gottes von Gott auf die Erde gesandt wurde, damit wir erfahren durften wie sehr Gott uns liebt.
Und dieser Gott, der uns so unglaublich liebt. Dieser Gott hat unser ganzes Leben in der Hand.
Dieser Gott, der uns so unglaublich liebt, hält uns selbst in diesem Stürmen, Brausen und Wellenschlagen in der Hand und lässt und nicht zerschellen.
Die Hoffnung auf diesen Gott haben wir als sicheren und festen Anker in unserer Seele.
Das bedeutet, dass dein Drumherum sich drehen, wenden, auf den Kopf stellen kann, in dir drin ist Hoffnung und, wenn diese Hoffnung sich auf Jesus Christus und Gott selbst fußt, dann ist der fest und sicher und du wirst vielleicht auch hetwas mitgeschaukelt, weil die Hoffnung ja in dir drin ist, aber das, was dich außen hält, ist fest, wird sich nicht wegbewegen. Er gibt die einen neuen Horizont in dem Geschaukel. Du hast etwas, worauf die blicken kannst, was dir Beständigkeit gibt!
Der Blick auf Gott, der gibt dir Halt!